Vortrag · Film

Sauerampferkino - Ein griechischer Sommer


Das Sauerampferkino startet am Freitag, den 7. März, mit der Literaturverfilmung „Die Wand“. Der vielfach ausgezeichnete Film beruht auf dem literarischen Meisterwerk von Marlen Haushofer, das vom österreichischen Regisseur Julian Pölsler in atemberaubende Bilder umgesetzt wurde. Österreich schickt "Die Wand" im Jänner 2014 ins Rennen um den Auslandsoscar.

Was Kolumbus mit Konzern-Gier zu tun hat, erzählt am 14. März "Und dann der Regen", ein Film der auf tatsächlichen Ereignissen beruht. Ein spanisches Filmteam wird bei Dreharbeiten in Bolivien zu einem Film über die Landnahme Südamerikas durch Christoph Kolumbus in die lokalen Konflikte um die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung hineingezogen. 500 Jahre nach der Ankunft des Eroberers geht es nicht um Gold, sondern um das flüssige Menschenrecht Wasser. Einem Drehbuch, das fast schon geniale Züge trägt und vor allem den großen Panoramen aus dem Regenwald verdankt der mit beträchtlichem Aufwand gemachte Film seine Publikumspreise auf mehreren Festivals.

Ein ebenfalls hochdekorierter Film ist die außergewöhnliche Liebesgeschichte "Der Geschmack von Rost und Knochen", die am 21. März gezeigt wird. Einer der besten Liebesfilme seit langem, der auf berührende Weise von zwei Verlierern handelt, die sich begegnen und aneinander aufrichten. „Ein griechischer Sommer“, eine französisch-griechische Gemeinschaftsproduktion, bringt am 28. März familiengerechte Unterhaltung und Urlaubsfeeling in die Quelle. Die Sommerkomödie, in der sich ein Junge mit einem Pelikan anfreundet, schildert Griechenland einmal mehr mit Bildern vom glitzernden Meer und bizarren Felsformationen.


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