Party · Pop / Rock

Saturday Live!


Cassious Clay
Laut, rotzfrech, beinhart und trotzdem immer ein Ohr für rollende Riffs – das sind Cassious Clay! Die Sluts aus dem Raum Wien haben keinen Bock auf abgedroschene Phrasen und pferchen sich auch keinesfalls in eine Schublade. Abgefahrene Shows, schräge Einlagen und Mugghe zum abdänzn – so kennt man die Jungs schon seit einigen Jahren! Vier CDs im Kasten, eine pulsierende Fanbase - und noch lange nicht genug: el karel (guit/vox), wuli (guit/vox), geronimo (bass/vox) und dietha (drums) werden 2014 abermals zum Rundumschlag ausholen! Also sperrt auf die Lauscher - und put on your dancing shoes!
http://www.cassious-clay.com/
https://www.facebook.com/cassiousclaymusic

Soupshop
Glamorous SkunkRock that gives you gratuitous sax and a rusty trombone courtesy of the God of Hellfire and His divine friends! Mit Geschichte kennen sich die Mannen von Soupshop bestens aus, vor allem mit ihrer eigenen. Deshalb soll hier nicht mehr von den Touren quer über den europäischen Kontinent, von den Gestaden Englands zur wilden Küste von Dänemark, Schweden und Smörebröd, durch die Schluchten des Balkan und die wilde Puszta, die Inseln des Mittelmeeres, der Donau, des Rheins, Mains und der Spree, explodierten Tourbussen und gebrochenen Herzen, zerplatzten Kondomen und verwirklichten Träumen die Rede sein.

Es soll hier um die wichtigen Dinge gehen: Soupshop haben ein hammermßiges neues Album am Start. Es heißt ¡Muchas Gracias! und wurde, wie der Name schon sagt, in Berlin aufgenommen und von den Soupshop-Fans finanziert. Es ist 123% CO2-neutral, aber nur, wenn man es nicht brennt. Es gibt weder Coverversionen noch Gastauftritte von Die Ärzte, dafür zwölf 100% frische, notgeile Songs, die das Leben spieb: "Beer", "I'm Not Your Boyfriend", "Murphy's Law", "This Is England" - nur um einige zu nennen. Effekt: Stuten geben Milch, Mutter schreit nach Butter. Die Melodien haben sogar Soupshops Berliner Freunde aufgetaut, die Bläser sind nicht nur zum Tanzen animierend, sondern auch die Texte direkt. In drei Sprachen. Und mit einigen Azteken. Äh, Akzenten.

Wer dieser Band einzigartig viel Unterwäsche auf die Bühne werfen und wie Sau zum Skunkrock abgehen möchte, aber jedenfalls mindestens je ein T-Shirt und ein Album kaufen will, sollte sie dringend live erleben, denn da wird es keine Eismarillenknödel geben, sondern SKUNKROCK! Diese musikalische Eigenkreation "Skunkrock" nennen Schubladisierer gerne Skapunk. Ob sie recht haben, oder die Band einfach reflexartig unterschätzen, kann man eigentlich nur durch exzessiven Konsum von Soupshops Musik feststellen. Dass es dann aber für Objektivitätt viel zu spät ist, und man nur noch vergnügt ein Tanzbein schwingt - egal wessen - liegt in der Natur der Sache und ist daher beabsichtigt.
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