Jazz

Sarah McKenzie


Sarah McKenzie ist ein Juwel in Australiens Jazzszene, das seinen Feinschliff mit einem Abschluss an der renommierten Musikuniversität von Berklee 2014 erfuhr. Die versatile Pianistin und Sängerin, ursprünglich ganz vom Blues fasziniert, erweiterte zuletzt ihr Repertoire radikal.

Mit jugendlichem Verve gibt sie sich den ewigen Melodien eines Duke Ellington, eines Irving Berlin und eines Johnny Mercer hin. Zudem ist sie eine innige Verehrerin von Shirley Horn und Joni Mitchell. Last but not least schreibt sie auch ihre eigenen Lieder.

Als Backgroundsängerin tourte sie schon mit Michael Bublé, als Soloact eröffnete sie Shows von John Patitucci und Enrico Rava. Langjährige Inspiration ist ihr der australische Trompeter James Morrison, der 2011 auch auf einem Song ihres deliziösen Debütalbums „Don´t Temp Me“ mitspielt.

Ihr demnächst erscheinendes, drittes Album „We Could Be Lovers“ wurde von Brian Bacchus (Terry Callier, Gregory Porter) produziert. Sarah McKenzie glaubt fest daran, dass der Jazz wieder der Pop der Zukunft sein kann.

Mit anderen Worten: die Dame legt es bei den Standards mit viel Feingefühl so an, dass ihre zart irrlichternden Interpretationen auch junge Menschen erreichen. Sie weiß, das nur eines zählt: jede Menge Individualismus, der da noch die schönste Melodie transzendieren muss. Sie schafft das.

line up:
Sarah McKenzie (piano/vocals)
Jo Caleb (guitar)
Pierre Boussaguet (bass)
Gregory Hutchinson (drums)


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