Pop / Rock

Sarah Connor


Sarah Connor - dieser Name steht seit Jahren für erstklassige & extrem erfolgreiche Popmusik. Nach einer längeren Pause nun endlich wieder live on stage.

Mit fünf Nummer 1 Platzierungen in Folge unterstrich die stimmgewaltige 26jährige ihren unangefochtenen Status in derdeutschen Musik-Szene. Sarah Connor ist jedoch viel mehr,als nur eine erfolgreiche Popsängerin. Alles, was Sarah macht, tut sie voller Leidenschaft, Hingabe - und immer aus tiefster Seele. Stets begleiteten die drei S ihren Weg: Stimme, Soul und Sinnlichkeit.

Mit ihnen verdrehte Sarah den Musikkritikern den Kopf, Musiker & Bands wie TQ, Naturally 7 und der großartige Wyclef Jean waren begeistert, gemeinsame Projekte mit "der weißen Frau mit der schwarzen Stimme" zu verwirklichen. Ihr Debut-Album trug 2001 den Titel Green Eyed Soul in Erinnerung an die 60er Jahre, in der R'n'B Musik von weißen Künstlern als Blue-Eyed Soul bezeichnet wurde. Und auch live waren Songs wie A Natural Woman oder I Say A Litte Prayer ein fester Bestandteil des Programms, eine Hommage an Sarahs Vorbilder.

Das Amerika der 60er & 70er Jahre ist auch das Thema von Sarah Connors neuem Album. Verborgene Musik-Schätze stehen neben Soul-Perlen und fast vergessenen Hymnen. Songs wie I Never Loved A Man (The Way That I Love You), Part Time Love oder Your Precious Love, Songs der wohl bedeutungsvollsten schwarzen Musik-Ära.

Voller Respekt näherten sich Sarah & ihr Produzententeam den Stücken. Alle Songs wurden im Studio Saal 4 des ehemaligen Berliner Rundfunks eingespielt. Erstklassige Musiker, die bereits mit Künstlern wie James Brown, Lionel Richie, Erykah Badu, Joy Denalane und den Fantastischen Vier arbeiteten, sowie ein 48köpfiges Symphonie-Orchester, begleiteten Sarah bei den Aufnahmen. Jeder Track wurde live & von Hand eingespielt, keine künstlichen Computerklänge, keine technischen Spielereien. Die Songs sollten auch 40 Jahre nach ihrem ersten Recording ihre außergewöhnliche Identität bewahren: Ehrlich, pur - und aus dem tiefsten Inneren.

Sarahs Stimme beseelt die Soulklassiker mühelos, die Individualität der Interpretation steht bewusst im Vordergrund. Fragt man Sarah nach ihren musikalischen Vorbildern, so fallen stets diese Namen: Marvin Gaye, Gladys Knight & die wundervolle Aretha Franklin.


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