Theater

Das letzte Band


Am Abend seines 69. Geburtstags sitzt der gescheiterte Schriftsteller Krapp vor seinem Tonbandgerät und hört alte Bänder ab. In alten Tonbandprotokollen sucht er nach Erinnerungen an bessere Zeiten, an die Liebe.

Doch der jüngere Krapp, der auf den Tonbändern zu hören ist, war ein Trottel, der die Zeit vergeudet und die Liebe ausgeschlagen hat. Krapps aufgezeichnete Erinnerungen werden zum Labyrinth: die Tonbänder enthalten Kommentare noch älterer Tonbänder. Das Ritual dreht sich im Kreis.

Klaus Maria Brandauer und sein Regisseur Peter Stein spielen die Urfassung von 1958, in der Krapp noch ganz clowneske Züge trägt.


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