Jazz · Theater

Sam's Bar


Das Theater wird zur Bar, in der das Publikum sechs Konzerte mit außergewöhnlichen Künstlern und in Zusammenarbeit mit David Maayan einen allinclusive Theaterbereich erleben kann, der künstlerische Intensionen mit gutem alten Entertainment verbindet.

Das neue Trio um den Pianisten Peter Ponger, mit Judith Schwarz am Schlagzeug und Peter Herbert am Bass, spielt Jazzmusik auf höchstem Niveau im Spannungsfeld von 20th Century Harmony, Standard und spontaner Improvisation.

Peter Ponger - Piano

Studierte and der Juilliard school of music in New York und am Konservatorium Wien.
Er erhielt den Theodor Körner Preis für Komposition, spielte unter anderem mit Wynton Marsalis, Steve Grossmann, Triluk Gurtu, Jeff Berlin und Alphonze Mouzon, komponierte Filmmusik für Fritz Lehner, Peter Patzak und Robert Schindel und kreiierte das Sounddesign für Okto TV.

Peter Herbert - Bass

Der Kontrabassist und Komponist Peter Herbert hat mit ca.100 Konzerten und 100.000 Meilen Flug bzw.Wegstrecke pro Jahr ein sehr bewegtes künstlerisches Leben. Der Hans Koller Preisträger 2001 spielt als Interpret nicht nur Solokonzerte sondern bevorzugt in Duos wie mit David Tronzo oder Carol Robinson. In Wien ist die Zusammenarbeit mit dem Kohne4tet die zentrale künstlerische Betätigung. Als gefragter Sideman spielte er in diversen Jazzformationen, wie dem Marc Copland/John Abercrombie Quartett, Bobby Prevites "The Horse", John Clarke Octet, Robin Eubanks "Mental Images". Mit mehr als 140 CD-Aufnahmen ist seine Arbeit auf diesem Gebiet auch bestens dokumentiert.

Peter Herbert ist auch als vielseitiger Komponist tätig mit Arbeiten für verschiedene Orchester und Kammermusikensembles. 1999 etablierte er sein eigenes Internet Plattenlabel "Aziza Music"(www.azizamusic.com).

Judith Schwarz - Schlagzeug

Projekte: „chuffDRONE“, „maTRIOska dreamteam“, „Lorelei Lee“ und „third movement“
Alben: chuffDRONE: „chuffDRONE“ (Jazzwerkstatt Records, 2015); maTRIOska dreamteam: „Unusual Place“ (Listen Closely, 2015)

„Ungeachtet der vielen musikalischen Stilrichtungen, in denen sie sich mit virtuosem Timing bewegt, erinnert Judith Schwarz an einen der schönsten Ellington-Merksätze der vielgeprüften Welt- & Jazzgeschichte: It Dont Mean a Thing (If It Aint Got That Swing)“
Renald Deppe (lost&found)


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