Kunstausstellung · Theater · Klassik

Salzburger Festspiele 2014


Die Salzburger Festspiele verdanken ihre Existenz der Idee und dem festen Glauben ihrer Gründer an ein Friedenswerk.

Hundert Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs liegt das Erinnern daran schon gründungsgeschichtlich auf der Hand. Max Reinhardt sprach 1917 in seinen Gründungsgedanken von der Kunst „nicht als Luxusmittel für die Reichen und Saturierten, sondern als Lebensmittel für die Bedürftigen“.

Reinhardt schreibt weiter, den kunstfeindlichen, weil todbringenden Zeiten förmlich trotzend: „Die Kunst, insbesondere die Kunst des Theaters hat sich in den Stürmen dieses Krieges nicht nur behauptet, sondern ihr Bestehen und ihre Pflege geradezu als unumgängliche Notwendigkeit erwiesen.“


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