Klassik

Sabine Weyer, Klavier, Sandrine Cantoreggi, Violine, Kenta Uno, Violoncello


Dieses Konzert bietet einen tiefen Einblick in die russische und französische Musik der Moderne. Stellvertretend für das französische Repertoire stehen Werke von Ravel, Debussy welche jedem Konzertgänger bekannt sein müssten. Der Spannungsbogen wird jedoch noch weiter geführt mit 2 Werken des zeitgenössischen « Romantikers » Nicolas Bacri, dessen Musik stets tiefst lyrisch sind, geprägt von den Einflüssen der Tonsprache der letzten Jahrhunderte (u.a auch durch Miaskovsky). Sein allerneustes Trio « Notturno ed Allegro » wird zum ersten Mal im Konzert aufgeführt werden, in der Gegenwart des Komponisten, der Einblicke in das Werk verschaffen wird während des Konzertes.

Zentral für den russischen Aspekt des Programmes stehen 4 Präludien für Violine und Klavier von D. Shostakovich; einem Zeitgenossen Miaskovskys (und durchaus bekannter als letzterer, wobei Miaskovsky ihm nicht im geringsten unterlegener war).


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