Klassik

RSO Wien


Das Beste aus zwei Welten – der österreichische Gitarrist und Elektronikmusiker Christian Fennesz überträgt seine Musik auf das RSO, das Radio-Symphonieorchester Wien.

Das Beste aus zwei Welten: Von der „unverstellten Schönheit reinen Klangs“ schwärmte ein Kritiker der Berliner Zeitung, als der österreichische Gitarrist und Elektronikmusiker Christian Fennesz im Jahr 2008 sein Soloalbum „Black Sea“ veröffentlichte. Fennesz, ein internationaler Star seines Genres, dessen Musik zwischen Experiment und Pop, zwischen Atmosphärischem und Querstrebendem oszilliert, wird beim musikprotokoll seine musikalische Arbeit erstmals auf ein großes, klassisches Symphonieorchester übertragen.

Basierend auf den Tracks des Albums „Black Sea“ hat er für das RSO Wien ein Stück geschaffen, das die für seine Welt so typisch atmosphärische Klangmagie in den Orchesterkosmos überträgt. Eine überraschende wie ungewöhnliche und eigentlich sensationelle Konstellation. Auch weil eines der besten Orchester Österreichs spielen wird – das ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Außerdem ist ein Soloauftritt von Fennesz im Rahmen dieses Konzerts in der Helmut List Halle geplant.

Grandios beendet wird das Gastspiel schließlich von der österreichischen Erstaufführung der riesig besetzten „Symphonie fleuve“ des Komponisten Jorge López. Ein Abend zwischen den elegischen Soundwelten von Christian Fennesz und den gigantischen Klangarchitekturen von Jorge López.

„Symphonie Fleuve pour cor et orchestre“ ist ein Auftragswerk der Klangspuren und des ORF. Das Werk von Christian Fennesz ist ein Auftragswerk des RSO Wien.

Mit Kompositionen von Christian Fennesz (AT) & Jorge E. López (CU)
Mit RSO Wien (AT)


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