Theater

Rosi, Toni, Tatzelwurm


In einer Höhle im Wald möchte die Bürgermeisterin ein Kaffeehaus eröffnen, damit mehr Touristen ins Dorf kommen. Der Förster ist allerdings gegen diesen Plan. So ein Kaffeehaus stört nämlich den Wald und die Tiere. Die beiden Kinder Rosi, die Tochter vom Förster, und Toni, der Sohn der Bürgermeisterin, sind auch dagegen. Seit Jahr und Tag erzählen ihnen nämlich die Erwachsenen, dass in der Höhle der Tatzelwurm wohnt. Den Tatzelwurm hat aber seit über 300 Jahren niemand mehr gesehen. Jetzt wollen Rosi und Toni unbedingt herausfinden, was wirklich in der Höhle drin ist.

Am Abend klettern sie mit Taschenlampen in die dunkle Höhle. Auf halbem Weg erschrecken sie vor der Trudl-Eule, gehen aber dennoch weiter. Kurz darauf stehen sie tatsächlich vor dem Herrn Tatzel von Wurm. Zum Glück ist der ganz lieb und isst nur Schwammerlgulasch. Eines wissen Rosi und Toni sofort: Das Kaffeehaus darf auf keinen Fall gebaut werden. Jetzt müssen sie nur noch die Bürgermeisterin davon überzeugen, die bereits nach ihnen sucht. Beim Anblick des freundlichen Tatzelwurmes und seines wertvollen Schatzes lässt sie sich allerdings schnell erweichen...

Ein Figurenspiel von Ernst Molden. Regie: Karin Koller; Puppen: Traude Kossatz; Bühne: Andrea Gergely; Musik: Ernst Molden; Stimmen: Eva D., Michou Friesz, Christoph Kail, Markus Kofler, Ingrid Lang, Ernst Molden; Figurenspiel: Silke Graf, Silvia Lenz, Werner Malli, Joanna Proksch, Evgenia Stavropoulou-Traska; Licht: Roman Hailing;


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