Pop / Rock

Robin Schulz


Der Deep-House-Shootingstar ist seit seinem Debüt Song „Prayer In C“ nicht mehr von den großen Bühnen wegzudenken.

Robin Schulz wurde im Jahr 1987 in Osnabrück geboren. Früh schon wurde er von elektronischer Musik und all ihren Facetten geprägt und begann sich aktiv damit zu beschäftigen eigene Sets zu mischen. Auf die Teller kamen damals Tracks von Richie Hawtin, Sven Väth, M.A.N.D.Y, Lexy & K. Paul oder Booka Shade, die ihn in seinen Anfängen geprägt und inspiriert haben. 2009 wollte er seine eigenen Ideen und Vorstellungen umsetzen und fing an selbst zu produzieren. Die ersten eher minimalistisch angehauchten Tracks entstanden mit FL Studio und einem Edirol PCR-300 Midi Keyboard. Mit den Jahren veränderte sich sein Sound in Richtung Techhouse und Deephouse, was sich in seinen aktuellen Produktionen widerspiegelt, überwiegend produziert mit Ableton Live.

Seine Erkennungsmerkmale sind gleichzeitig auch sein wichtigstes Handwerkszeug: Schwarz-getönte Sonnenbrille, umgedrehtes Basecap, Laptop. Und sein scheinbar untrügliches Gespür für hundertmillionenfach gestreamte Superhits, mit denen er seit eineinhalb Jahren die Massen auf der ganzen Welt zum Tanzen bringt. Eigentlich ist der Niedersachse ein zurückhaltender Typ, der nicht gerne große Reden schwingt, sondern lieber an den Plattendecks steht, um seine Musik für sich sprechen zu lassen. Robin Schulz: Eine Karriere, wie sie im Buche steht. Vom regionalen Geheimtipp zum landesweiten ‚Next Big Thing‘ und schließlich zum internationalen gefeierten Megastar. Mit seinen 28 Jahren gilt der Producer und DJ schon heute als erfolgreichster deutscher Club-Act aller Zeiten, der nun mit „SUGAR“ sein zweites Album vorlegt.

Angefangen hat Robin Schulz als DJ in kleinen Clubs irgendwo in der niedersächsischen Provinz. Mittlerweile kennt er die ganze Welt: Osnabrück, New York, Tokio. Und noch viel wichtiger: Die ganze Welt kennt ihn. Bereits mit seiner 2014 veröffentlichten Durchbruchs-Single, dem Multiplatin-prämierten Top 1-Remix „Waves (feat. Mr. Probz)“, kündigten sich große Dinge an. Doch welche unglaublichen Ausmaße die im vergangenen Jahr losgetretene Erfolgslawine schon wenig später annehmen sollte, das hat nicht einmal Schulz selbst bis heute verinnerlicht. Das Jahr 2014 – ein Sommermärchen, das nur einen einzigen Namen kannte: Robin Schulz. Die international mit Gold- und Platin-ausgezeichnete Nachfolge-Single „Prayer In C (feat. Lilly Wood & The Prick)“ avancierte zum globalen Hit und Schulz schrieb Geschichte, indem er als erster deutscher Künstler Platz 1 der globalen Shazam-Charts platzierte. Darauffolgend wurde „Prayer In C“ mit dem offiziellen Titel „Sommerhit 2014“ ausgezeichnet. Zu Recht.

Ein Erfolg, an den auch der im Herbst 2014 veröffentlichte Song „Sun Goes Down (feat. Jasmine Thompson)“ aus dem zeitgleich erschienenen und mittlerweile mit Gold ausgezeichneten Albumdebüt „Prayer“ nahtlos anschloss. Insgesamt hat Robin Schulz bis heute mit „Prayer In C“, „Sun Goes Down“ und der ersten Single „Headlights“ aus seinem neuen Album „SUGAR“ weltweit mehrere Millionen Einheiten verkauft, blickt auf Spotify-Streams im dreistelligen Millionenbereich zurück und konnte eine Vielzahl von Gold- sowie Platin-Auszeichnungen entgegennehmen. Nummern, Zahlen, Platzierungen, die nur ein abstraktes Bild vom globalen Pop-Phänomen Robin Schulz zeichnen. Längst ist der eher ruhige Künstler nach Auftritten auf dem renommierten Londoner iTunes-Festival, dem belgischen Tomorrowland, der Mayday, dem Nature One Festival, dem Ultra Music Festival in Miami, dem japanischen Ultra Festival sowie restlos ausverkauften Touren durch ganz Europa, Amerika, Asien und Australien auf dem Olymp der ganz Großen angekommen. Nicht selten spielt Schulz vor 100.000 und mehr euphorischen Party-People. Wo er an den Reglern steht, da herrscht der zeitweilige Ausnahmezustand. Kürzlich war der notorische Sonnenbrillen-Träger neben der Creme de la Creme der US-Unterhaltungsbranche sogar für den begehrten Grammy nominiert und durfte Anfang des Jahres den ECHO in der Kategorie „Dance National“ mit nach Hause nehmen. Erlebnisse, die ihre deutlichen Spuren auf seinem neuen Album „SUGAR“ hinterlassen haben. Tausend neue Erfahrungen, tausend Eindrücke, tausend Inspirationen, die Schulz in 15 neue Songs transformiert hat.


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