Klassik

The Sixteen


The Sixteen, international als einer der besten Chöre der Welt gefeiert, haben für ihr erstes Konzert in Linz Werke der vermeintlichen Antipoden Anton Bruckner und Johannes Brahms ausgewählt, die bis an die Anfänge ihres kompositorischen Schaffens zurückführen. Kombiniert werden sie mit Stücken von Samuel Sebastian Wesley, der Mitte des 19. Jahrhunderts als bester Organist Englands galt, und des von Brahms wie Bruckner beeinflussten Iren Charles Villiers Stanford, zwei Zeitgenossen Bruckners, die hierzulande wenig bekannt sind. Dazu steuert Brett Leighton vier Orgelwerke bei, darunter zwei Kompositionen des jungen Brahms.

Programm
Johannes Brahms (1833–1897)
Kyrie g-moll für vierstimmigen gemischten Chor und Basso continuo, WoO 17 (1856)
Missa canonica C-Dur für vier- bis sechsstimmigen gemischten Chor a cappella, WoO 18 (1856)

Samuel Sebastian Wesley (1810–1876)
„Cast me not away from thy presence“. Anthem e-moll für sechsstimmigen gemischten Chor a cappella (1848)
Larghetto fis-moll für Orgel (1841–42)

Anton Bruckner (1824–1896)
Vexilla regis. Hymnus phrygisch für vierstimmigen gemischten Chor a cappella, WAB 51 (1892)

Johannes Brahms
Präludium und Fuge g-moll für Orgel, WoO 10 (1857)
„O Heiland, reiß die Himmel auf“. Motette f-dorisch für vierstimmigen gemischten Chor a cappella, op. 74, Nr. 2 (vor 1870)


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