Alte Musik · Klassik

René Clemencic, Clavichord - Splendor Musicae


„SPLENDOR MUSICAE“

JOSQUIN DESPRETZ
(CA. 1440-1521)
IN DER INTAVOLIERUNG
VON
ANTONIO DE CABEZÓN
(1510-1566)

19.00 UHR COCKTAILEMPFANG UND KOMMENTIERTER RUNDGANG DURCH DIE AUSSTELLUNG
ANSCHLIESSEND KONZERT
20.30 UHR BUFFET UND GET TOGETHER MIT DEN KÜNSTLERN

EINTRITT € 38;- BESCHRÄNKTE TEILNEHMERZAHL, RESERVIERUNGEN WERDEN AB SOFORT ENTGEGENGENOMMEN

Philosophie und Musikwissenschaft studierte René Clemencic an der Pariser Sorbonne, dem Collège de France sowie an der Universität Wien, wo er 1956 mit der Dissertation "Sein und Bewußtsein bei Louis Lavelle" den Doktorgrad erlangte. Gleichzeitig studierte er Musik; Blockflöte und Cembalo in Wien, Holland und Berlin, Musikalische Formenlehre bei Erwin Ratz, Musiktheorie beim Schönberg-Freund und Schüler Josef Polnauer, und J.M. Hauers Zwölftonlehre bei Johannes Schwieger. Seit 1957 tritt René Clemencic als Blockflötenvirtuose und Leiter des eigenen Ensembles international in Erscheinung. Seit 1966 Betreuung des "Musica Antiqua"-Zyklus der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Weit über 100 Schallplatten und CDs erschienen mit ihm als Solist und als Dirigent des Clemencic Consort und anderer Orchester. Er gab Konzerte auf der ganzen Welt und erhielt zahlreiche internationale Preise wie Edison, Grand Prix du Disque, Diapason d'Or, Prix Cecilia und andere mehr.

Im Jahr 1989 erhielt der Künstler die Goldene Ehrenmedaille der Stadt Wien, 1996 den Berufstitel Professor, 1997 den Preis "Anima Mundi" der Biennale d'Arte Sacra di Venezia, wie auch den Preis der Stadt Wien.


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