Literatur

Reinhold Aumaier - Wegwerfwunder. Fernherbe Prosa-Mischkulanz


REINHOLD AUMAIER, geboren 1953 in Linz, studierte Germanistik und Musik, seit 1976 freier Schriftsteller. Seine Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen gewürdigt. Buchveröffentlichungen zuletzt: „wIeNGREDIENZIEN”, 2006; „Rutschbonbon”, 2007; „hundsdreg & dschogladbabia. weana gmiadboesie”, 2008; „Zwischentraum. Romanfantasie”, 2009; „kosmischer kauz”, 2010 und „Beischlafpulver. 99 Sekunden-Romane”, 2011.

Zum Buch:
„Prosa-Mischkulanz, das ist eine Sammlung von kurzen Texten: einerseits die sprachlos machenden Tagtäglichkeiten aus einem Tollhaus, namens Welt. Davor, dazwischen, danach: närrisches Treiben auf den Fußballfeldern und in den Trocken- und Feuchtgebieten der Liebe.” (Verlagstext)

KLAUS GASSELEDER, geboren 1945 in Schweinfurt. Studium in Freiburg i. Br., bis 1991 Lehrer in Bremen und Kleinverleger. Seit 1991 freiberuflicher Autor, seit 2009 wieder mit Kleinverlag (Wildleser-Verlag). Lebt in Erlangen. Verfasser von Erzählungen, Romanen, Glossen, Essays, Reiseberichten, Lyrik, Rundfunk-Features (fränkische Themen) und Sachbüchern, ehemals auch fränkischer Dialektliteratur. Zahlreiche Buchveröffentlichungen. Beiträge zu Anthologien und Zeitschriften. Auszeichnungen u. a. 2013 Turmschreiber von Abenberg.

KLAUS GASSELEDER, geboren 1945 in Schweinfurt. Studium in Freiburg i. Br., bis 1991 Lehrer in Bremen und Kleinverleger. Seit 1991 freiberuflicher Autor, seit 2009 wieder mit Kleinverlag (Wildleser-Verlag). Lebt in Erlangen. Verfasser von Erzählungen, Romanen, Glossen, Essays, Reiseberichten, Lyrik, Rundfunk-Features (fränkische Themen) und Sachbüchern, ehemals auch fränkischer Dialektliteratur. Zahlreiche Buchveröffentlichungen. Beiträge zu Anthologien und Zeitschriften. Auszeichnungen u. a. 2013 Turmschreiber von Abenberg.

Zum Buch:
”In diesem Buch geht Klaus Gasseleder der Geschichte seines Großvaters nach, der, geboren 1886 in Bosnien, als Zwölfjähriger seinen Geburtsort verließ und dann in Südtirol, Wien, der Süd- und Nordsteiermark, in Salzburg und Tirol und schließlich (ab 1913) in Schweinfurt als Laufbursche, Knecht, Kutscher, Bergbauarbeiter, Metallarbeiter, Kantinenwirt an ständig wechselnden Arbeitsstellen tätig war. Die Erfahrungen seines Arbeitslebens ließen ihn im Zeitalter des aufkommenden Nationalismus’ zum Sozialisten, Freidenker und Internationalisten werden.” (Verlagstext)


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