Theater

Reif für die Insel - Kabarett in der Hölle


Bereits zum elften Mal öffnen sich die Pforten der „Hölle“, dem unteren Pausenraum des Theater an der Wien, der 1906 als Kabarett „Hölle“ bekannt wurde und seinerzeit alle Granden der Zunft, wie u.a. Fritz Grünbaum, Karl Farkas, Hans Moser, beherbergte und eine Bühne für ihre Kunst bot.

Eine Produktion der Armin Berg Gesellschaft im Auftrag des Theater an der Wien in Zusammenarbeit mit dem Letzten Erfreulichen Operntheater LEO.

Bereits zum elften Mal öffnen sich die Pforten der „Hölle“, dem unteren Pausenraum des Theater an der Wien, der 1906 als Kabarett „Hölle“ bekannt wurde und seinerzeit alle Granden der Zunft, wie u.a. Fritz Grünbaum, Karl Farkas, Hans Moser, beherbergte und eine Bühne für ihre Kunst bot. Um deren Tradition des historischen jüdischen Kabaretts nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, lädt Mastermind Georg Wacks gemeinam mit Elena Schreiber, Stefan Fleischhacker, Martin Thoma und Christoph Wagner-Trenkwitz auch in der kommenden Saison wieder zu einem Fest des schrägen, intelligenten Humors: Unter dem Titel Reif für die Insel wird das Publikum in eine schöne und bizarre Welt geführt. Unbeschreibliche Darbietungen, berührende Seemannslieder, hawaiianische Tänze, mittelalterlicher Minnegesang, internationale Damen-Metamorphosen sowie literarische Juwelen lassen bei strömendem Champagner und glatter See die einmalige Atmosphäre der „Hölle“ in einem außergewöhnlichen Abend erstehen.

Musikalisch begleitet wird das Programm vom Ensemble Albero Verde; Marie-Theres Arnborn präsentiert im angrenzenden Theatermuseum die Austellung Perfides Albion – Exil in Großbritannien.


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