Klassik

Recreation - Grosses Orchester Graz


Für olympische Götter hatte Mozart nicht viel übrig. Lieber zauberte er göttliche Klänge auf die Erde – schon als Neunjähriger in seiner allerersten Sinfonie in London. Dreizehn Jahre später vereinte er in Paris Flöte und Harfe zu einem himmlischen Doppelkonzert. Wieder zehn Jahre später schrieb er in Wien seine großartigste Sinfonie, ohne an den Göttervater Jupiter zu denken. Auch Michael Hofstetter kümmert sich lieber um den Menschen Mozart und seine zutiefst irdischen Klänge. Himmlisch aber sind die Solisten: Emmanuel Ceysson, der schon vor zwei Jahren mit Glières Harfenkonzert den Stefaniensaal zum Kochen gebracht hat, und Magali Mosnier als seine Partnerin an der Querflöte.

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 1 in Es, KV 16
Konzert für Flöte und Harfe in C, KV 299
Sinfonie Nr. 41 in C, KV 551, „Jupiter“


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