Theater

Rau / Rauw


In Rau geht es darum zu spielen, zu träumen, vor zu täuschen und Kind zu sein, auch wenn es nicht möglich ist. Die Vorstellung erzählt vom Erwachsenwerden unter schwierigen Bedingungen aus der Perspektive eines Kindes. Sie erzählt auch von den Erwachsenen, die sich um die Kinder kümmern sollen, die unzugänglich sind, manchmal aus der Nähe, aber die meiste Zeit über von weit weg.

Eine Gruppe von Kindern spaziert auf dem schmalen Grat zwischen Freude und Kampf in einer Performance, die ihre Widerstandskraft, ihre Hoffnung und ihren Idealismus demonstriert. Eine Etüde über das Geradestehen gegenüber einer permanenten, unsichtbaren Bedrohung. Sie entwickeln ihre eigene Medizin gegen das Chaos einer Welt, die zu groß ist um sie zu begreifen, zu verstehen, zu kontrollieren.

Mit Live-Musik von Thomas Devos, der wie ein Barde auf einem Schlachtfeld den Mut der kleinen Krieger_innen feiert.

Choreografie: Joke Laureyns & Kwint Manshoven | Bühne: Kris van Oudenhove & Kwint Manshoven | Dramaturgie: Mieke Versyp | Produktionsmanagement: Ilse Joliet | Assistenz: Siri Clinckspoor | Licht & Technik: Kris van Oudenhove & Gerold Van Thieghem | Tanz: Yolan Bosteels, Suza De Gryse, Renée Wagemans, Aagje Van Wesemael, Louisa Vermeire , Judith Ginvert, Anna Vrij, Kwint Manshoven, Kristina Neirynck | Live Musik: Thomas Devos


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