Klassik

Raphaela Gromes, Violoncello, Julian Riem, Klavier


Richard Strauss
Romanze F-Dur für Violoncello und Orchester (Fassung für Violoncello und Klavier) (1883)
Sonate F-Dur op. 6 für Violoncello und Klavier (1882-1883)






Gioachino Rossini
Une larme
L'invito (Les soirées musicales Nr. 5) (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Julian Riem) (1830-1835 ca.)
La gita in gondola (Les soirées musicales Nr. 7) (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Julian Riem) (1830-1835 ca.)
La danza / Tarantella «Già la luna» (Les soirées musicales Nr. 8) (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Julian Riem) (1830-1835 ca.).

«Zwei Musiker ohne Eitelkeit, die tief in die Musik eingedrungen sind, in perfekter nicht nur hör-, sondern auch sehbarer harmonischer Abstimmung miteinander» – so liest man in einer der vielen euphorischen Konzertkritiken der Auftritte von Raphaela Gromes und Julian Riem. Das 2012 gegründete Münchner Duo zählt Größen wie Yo-Yo Ma, der vor allem dessen «mutige Neugier und die Energie» bewundert, zu seinen Fürsprechern. Beide Musiker zeichnen sich durch technische Brillanz aus und zählen zu den vielversprechendsten jungen Vertretern ihres Faches. Ihr Zusammenspiel ist vom gegenseitigen intuitiven Verständnis geprägt. Bei ihrem Debüt im Wiener Konzerthaus präsentieren sie Werke von Strauss, Rossini sowie Martinů – darunter auch Figaros berühmte schwungvolle Cavatine «Largo al factotum».

Bohuslav Martinů
Variationen über ein Thema von Rossini für Violoncello und Klavier (1943)

Gioachino Rossini
Largo al factotum «Ich bin das Faktotum» (Cavatine des Figaro aus «Il barbiere di Siviglia») (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Mario Castelnuovo-Tedesco) (1815-1816)


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