Tanz · Theater

Rakete Festival


Rakete, das Festival für junge Choreograf*innen, findet heuer in zwei Teilen und mit Online-Formaten statt. Die Beiträge sind jeweils 72 Stunden lang kostenlos als Video-on-Demand abrufbar.

Nachdem das Festival "Rakete" des Tanzquartier Wien im Vorjahr coronabedingt komplett ausgefallen ist, gibt es heuer wieder zeitgenössischen Tanz und Performance zu erleben - und zwar zweigeteilt.

An zwei verlängerten Mai-Wochenenden ist somit "Choreografie & Performance einer neuen Generation" zu erleben, wie es in der Ankündigung heißt. Die Beiträge sind jeweils 72 Stunden kostenlos als Video-on-Demand verfügbar.

Rakete Festival in zwei Teilen

Der erste Teil dieser "Rakete" geht von 15. bis 18. Mai über die Bühne: Den Auftakt markiert Julia Zastavas, deren "Sunset Z" als performative Installation beschrieben wird, die "eine Reise in eine andere Dimension verspricht". Körper, Stimme und Alltagsgegenstände kommen wiederum bei "Funkenstein" von Kidows Kim zusammen, und der Wiener Samuel Feldhandler setzt seine Zusammenarbeit mit Tänzerin Lena Schattenberg fort ("Immerhin ist mein Himmel hin (Sonata #5)").

Seinen Abschluss findet das Festival von 29. Mai bis 1. Juni. Hierfür wurden u.a. BamBam Frost, Eva-Maria Schaller und Camilla Schielin angekündigt.


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