Party · Pop / Rock

Quellenfest


Viele Bands die im legendären Proberaum in der Quellengasse geprobt haben waren als qualitativer Beitrag zur Wiener Indie-Szene essentiell, die von ihnen ausgerichteten, sogenannten Quellenfeste legendär. Vor ein paar Jahren wurde in einen neuen Raum in die Hauffgasse in Simmering übersiedelt. Und dort befindet sich doch glatt im nächsten, direkt angrenzenden Haus eine der feinsten und längstgedientesten Konzertlocations der Stadt. Richtig: die ((szene)) Wien! Nun wird das Fest reaktiviert, aus Tradition soll es weiterhin „Quellenfest“ heißen, dem ja auch inhaltlich ein schönerer Bezugspunkt zum kreativen Schaffen ansich innewohnt. Aus diesem Anlass erscheint auch ein Vinylsampler mit Beiträgen von allen Proberaumbands welcher im Rahmen des Konzertes in der ((szene)) präsentiert wird. Auf einige Überraschungen wie einmalige Live-Kollaborationen kann mensch sich ebenfalls einstellen.

Die Bands:
Andriano De Daucocco
One Man Show des Ash My Love- & Morbidelli Brothers-Typen, ziemlich italienisch.

Ash My Love
"Bluespunk ist das Metier von Ash My Love, kein Wunder, dass Ash My Love gerne mit den White Stripes und den Kills verglichen werden, zwei internationalen Boy-Girl-Kapellen im Zeichen des geschmackvollen Krawalls." (Gerhard Stöger, Falter)

Bell Etage
"Wären Bell Etage aus angesagten US-Musikmetropolen, sie würden mindestens beim Label Saddle Creek veröffentlichen. Wie ihr Album We Carried The Sunlight Down To The Day allerdings nachdrücklich beweist, kann man auch mit dem Herzen reisen, das bislang beste heimische Album dieses Jahres!" (Karl Fluch, Der Standard)

Eloui
„Dass sie eine Freundin der Melancholie ist, kann die Sängerin, Songschreiberin und Multiinstrumentalistin Eloui nicht verhehlen. Man bleibt an ihren Lippen hängen.“ (Reinhold Gruber, OÖ Nachrichten)

Morbidelli Brothers
„Musikalisch irgendwo zwischen den Stühlen Folk, (Post) Rock, Americana, Country und ein wenig New Wave Platz.“ (Michael Ternai, Mica)

Rika
Die melancholische Wärme von Bands wie den Red House Painters oder Low und vielschichtige Soundscapes à la The National oder Bon Iver verschmelzen Rika zu einem eigenständigen Album.

Thalija
Thalija wurde mit der Idee gegründet, sich den Gesetzen des Pop nicht ganz zu beugen und die Konzepte des Freejazz und der Improvisation mit der musikalischen Vergangenheit des einzelnen, die durchwegs aus dem Noiserock und Postpunk genährt wurde, zu verweben.

Und noch einige Überraschungen!

Aftershowparty mit dem Quellen DJ Team


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