Neue Klassik

Quatuor Tana


Gleich drei österreichische Erstaufführungen bietet der Abend mit dem Quatuor Tana, das sich der Aufführung zeitgenössischen Repertoires verschrieben hat. Im Nachspiel eröffnet Marino Formenti tiefere Einblicke in die erklungenen Werke.

Quatuor Tana:

Antoine Maisonhaute, Violine
Ivan Lebrun, Violine
Maxime Desert, Viola
Jeanne Maisonhaute, Violoncello

Marino Formenti, Klavier, Gespräch

Programm:

Stefano Gervasoni

Six lettres à l'obscurité (und zwei Nachrichten) (2005) (EA)

Yann Robin

Quatuor à cordes n° 3 (EA)






Hèctor Parra

Aracne. Quatuor à cordes n° 3 (2015) (EA)
Kompositionsauftrag von Musée du Louvre, Wigmore Hall, Auditori de Girona und Wiener Konzerthaus, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung

Ondřej Adámek

Lo que no' contamo'

Im Anschluss an das Konzert

Marinos Nachspiel


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