Klassik

Quatuor Mosaïques - Wege zu Haydn


Streichquartette von Matthias Georg Monn, Johann Georg Albrechtsberger, Georg Philipp Telemann und Joseph Haydn

Quatuor Mosaïques:
Erich Höbarth Violine
Andrea Bischof, Violine
Anita Mitterer, Viola
Christophe Coin, Violoncello

Triosonate, Concerto grosso und Quartett-Divertimento – das klassische Streichquartett hat zahlreiche Vorfahren in der Barockzeit. Matthias Georg Monn, der einst als Organist am Stift Melk tätig war, Johann Georg Albrechtsberger sowie Georg Philipp Telemann schrieben bereits Werke für die Besetzung mit zwei Geigen, Viola und Violoncello. Luigi Boccherini stellte sein erstes Streichquartett 1761 in Mailand vor, Joseph Haydn erprobte seit den späten 1750er Jahren die Möglichkeiten dieser speziellen kammermusikalischen Besetzung. Haydn und in der Folge auch Mozart fanden also zu einer neuen Sprache in der Musik, waren aber mit den barocken Traditionen wohlvertraut. Diesen Wegen vom Barock in die Klassik folgen die Musiker und Musikerinnen des Quatuor Mosaïques – gegründet im Jahr 1989 von den Stimmführern des Concentus Musicus Wien und vielfach ausgezeichnet für die Einspielungen von Haydns Streichquartetten.


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