Theater

Quakalulubaby


Vor langer Zeit lebten in der Donau noch Nixen. Eine von ihnen war Dini. Zusammen mit vielen anderen Nixen, Fröschen und Libellen besuchte Dini eines Tages das Konzert von Quakadu und den Sumpftröten.

Während die Band gerade ihren großen Hit „Quakalulubaby“ spielte, kamen der Fischerjunge Hans und sein Vater durch die Au gerudert. Schnell versteckten sich alle. Nur Dini konnte die Augen nicht von Hans lassen und verliebte sich sofort in ihn. Doch Nixen durften nicht mit Menschen gehen!

Quakadus Warnungen zum Trotz schwamm Dini zu Hans, um ihn vor dem nahenden Hochwasser zu warnen. Von da an hatte auch Hans nur noch Augen für Dini. Er floh mit seinem Vater vor dem Hochwasser, doch als die Flut zurückging, machte sich Hans sofort auf die Suche nach seiner Dini...

Ein Figurenspiel von Christoph Bochdansky; Puppen & Bühnenbild: Andrea Gergely;
Regie: Christoph Bochdansky; Wiederaufnahme: Andrea Gergely;
Musik: Klemens Lendl, David Müller; Trompete: Martin Eberle;
Figurenspiel: Silke Graf, Silvia Lenz, Werner Malli, Joanna Proksch, Evgenia Stavropoulou-Traska;
Licht: Roman Hailing;
Stimmen: Christoph Bochdansky, Theresa Eipeldauer, Andrea Gergely, Michou Friesz, Lisa Hörzinger, Karl Ferdinand Kratzl, Klemens Lendl, Gerald Votava; Bühnenwerkstatt: Andrea Gergely, Silke Graf, Jan Jedenak


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