Pop / Rock

Purling Hiss


Purling Hiss:
Eine ordentliche Produktion muss nichts schlechtes sein. Den Beweis liefern Purling Hiss, die ungekrönten Könige des lo-fi Indie-Geschrammels. Auf „Water On Mars“ bietet die Band aus Philadelphia (endlich) einen satten High-End Gitarrensound, Adam Granduciel von den War On Drugs war bei den Aufnahmen der neun Songs dabei und steuert diverse Piano-Sounds bei, musikalisch werden Erinnerungen an die frühen 90er geweckt, die Gitarre quietscht wie bei Dinosaur Jr., „Lolita“ dröhnt nach ungewaschenen Nirvana, und die Slacker-Ikonen Evan Dando und Stephen Malkmus haben auch irgendwie ihre Spuren hinterlassen.
Auf ihrem aktuellen Album „Weirdon“ (Drag City Records) wenden sich Purling Hiss vom Heavy Rock ab und entdecken Pop-Facetten. Sie haben dafür ihre schnellsten und poppigsten Songs geschrieben und dabei auch Einflüsse von Punk und Psychedelia einfliessen lassen.


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