Theater

Pubertät


Herbert, ein Vater am Rande des Nervenzusammenbruchs, sitzt in einem Tattoo- und Piercingstudio, wartet angespannt auf seine pubertierende Tochter Emma und berichtet von Freud und Leid des Zusammenlebens mit seinem noch vor Kurzem so süßen, höflichen und lustigen Spross. Anstatt zu einer Frau wandelt sich das liebe Mädchen zu einem wahren Monster – Wahn und Witz einer stinknormalen Beziehung.

Grauenvolle Abgründe verwandeln sich in komische Episoden und vor allem umgekehrt. Eine große Frage taucht auf: Wie schaffen wir es, trotz Pubertät, die eigenen Kinder zu lieben? Eine Frage, die an diesem Abend wahrscheinlich nicht beantwortet wird.

In dieser schwarzen Komödie erkennen sich alle Menschen wieder, die einmal eine Pubertät erlebt haben, ob es nun die eigene war oder die der Kinder.

Eine Komödie mit anschließendem Publikumsfeedback.


Vergangene Termine