Kunstausstellung · Fotografie Ausstellung

Prof. Otto Beckmann


Das künstlerische Schaffen Otto Beckmanns bewegte sich im Spannungsfeld zwischen Mystik und Algorithmus und war von großer Vielfalt. Es umfasste Bilder und Skulpturen, aber auch neue Ausdrucksmöglichkeiten wie den abstrakten Film (1953) und die imaginäre Architektur (1966).

Seine Werke finden sich unter anderem in der Albertina in Wien, im Bundesministerium für Unterricht, im Niederösterreichischen Landesmuseum, im MUSA Wien, in der Neuen Galerie Graz, in der Kunsthalle Bremen, im ZKM Karlsruhe sowie in mehreren Privatsammlungen. Für den öffentlichen Raum gestaltete er Mosaike an zahlreichen Wiener Wohnbauten sowie Kirchentore und -fenster für sakrale Bauten von Robert Kramreiter. 2005 gründete sein Sohn Richard das Archiv Otto Beckmann, um seinen Nachlass aufzuarbeiten.

Otto Beckmann (* 5. Mai 1908 in Wladiwostok, Russland; † 13. Februar 1997 in Wien) war ein österreichischer Bildhauer und ein Pionier der Medien- und Computerkunst.


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