Theater

Pommes Fritz und Margarita


Unterhaltsam, mit ins Ohr gehenden Liedern, beweist Pommes Fritz und Margarita, dass man die großen Themen Liebe und Hass, Frieden und Krieg, Borniertheit und Toleranz mit Leichtigkeit und Humor darstellen kann.

Im Garten von Hermann Kohl wird vieles angebaut, die Tomaten aber bilden die Krone des Gemüses. Glauben sie. Und sie glauben auch, dass am unteren Ende der Skala die faulen Kartoffeln stehen. Nur verliebt sich dummerweise die junge Tomate Margarita in die Kartoffel Pommes Fritz. Denn er bringt sie zum Lachen und verfasst so wunder­schöne Liebeslieder.

Eine blitzsaubere, wohlerzogene Tomate und eine Kartoffel, die in einer Wohngemeinschaft unter der Erde lebt. Kann das gut gehen? Nicht, wenn es nach Margaritas Mutter
Henriette geht, deren ganzer Stolz ihre adrette Tochter ist, wurde doch eben erst ihr Mann Heinz zu Tomatenketchup verarbeitet.

Also schaltet sich Margaritas Onkel Tom, eine italienische Mafioso.-Tomate ein. Das Kartoffel-Gesindel muss aus dem Garten verschwinden! Tom verspricht, natürlich nicht ohne Hintergedanken, mit der schlauen Gemüsespinne Amara, dem Wiener Unterwelt-Bazi Kartoffelpuffer-Charly und der Nacktschnecke Alfredo, den Garten endgültig von den „faulen Kartoffeln“ zu befreien.
Doch die Kartoffeln Pommes Fritz, Rösti und Bramburi wissen sich zu wehren. Und auch sie haben Freunde. Zum Beispiel den drolligen Mauswurf Balduin. Unterhaltsam, mit ins Ohr gehenden Liedern, beweist Pommes Fritz und Margarita, dass man die großen Themen Liebe und Hass, Frieden und Krieg, Borniertheit und Toleranz mit Leichtigkeit und Humor darstellen kann.

Pommes Fritz und Margarita – 100 % vegetarisch!


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