Jazz

Playmotrio


Das „Playmotrio“ spielt Jazzstandards und die ein oder andere Eigenkomposition, melodiös und virtuos. Lockeres und freudvolles Zusammenspiel auf höchstem Niveau!

Julia Siedl – Klavier
Andrea Fränzel – Bass
Bernd T. Rommel - Schlagzeug

Julia Siedl arbeitet gerade an ihrem dritten Album, nachdem sie 2011 “MiniSawAttack” und 2013 gemeinsam mit Nica Zach “Bublinky” veröffentlicht hat.
Nach einer klassischen Ausbildung am Klavier und einem Jazzstudium am Konservatorium der Stadt Wien begab sie sich nach New York, wo sie unter anderem bei Marc Copland, ihren Stil verfeinerte.
Andere Kulturen und Musikstile sind auch nach wie vor die größte Inspirationsquelle für Julia Siedl, die mit verschiedensten Jazz und World Music Ensembles im In- und Ausland auftritt.
http://www.juliasiedl.com/

Andrea Fränzel hat es nach einem Studium der klassischen Gitarre doch zum Bass verschlagen.
Nach einigen Jahren als freischaffende Bassistin (unter vielen anderen bei: Mary Broadcast) ging sie ein Jahr nach Spanien. Als erste Österreicherin absolvierte sie das “Contemporary Performance Master’s Program” am Berklee College of Music – Valencia Campus und erhielt im Juli 2014 den “Outstanding Scholar Award”. Victor Mendoza lud sie ein, in seiner Band beim “International Percussion Festival” in Taiwan aufzutreten, mit Christian Karam tourte sie in Spanien und Celia Mara engagierte sie für ihren Auftritt beim “European Music Festival” in Vietnam.
http://www.andreafraenzel.com/

Bernd T. Rommel wurde in der Nähe von Stuttgart geboren und wuchs im Schwarzwald auf. In Österreich ging er zunächst nach Graz um Schlagzeug an der Kunstuniversität Graz zu studieren und zog anschließend nach Wien.
Auch ihn zeichnet eine große Vielseitigkeit aus: Jazz, Blues, Soul, Funk, Rock’n’Rock u.v.m. vermag er aus dem Hangelenk zu schütteln und ist dementsprechend vielbeschäftigt, ob im Jazzclub oder auf der Theaterbühne, zum Beispiel mit Moni Beton, Pete Art, Joey Green oder den Real Stardustbabies.
http://www.t-rommel.at/

Wie Ry Cooder einst sagte:
,,Es ist nicht so sehr eine angestrengte Suche, sondern eher ein Warten darauf, dass sich dieses Besondere in der Musik ereignet. Plötzlich weißt du: Da ist etwas, und du bist unmittelbar davon überzeugt, dass es richtig und gut ist, weil es da hingehört. Solche Musik kommt nicht wie ein 'Tagesgericht' daher, das auf der Speisekarte steht. Sie ereignet sich vielmehr im Kochvorgang selbst, wo etwas verschmilzt, verdunstet, ein bestimmtes Aroma ensteht."

Wann: 02.04.2015 ab 20.00 Uhr
Wo: Pat a Mat, Nußdorferstraße 3, 1090 Wien
Eintritt: freie Spende
Reservierung:
kim.serzh@gmail.com
www.patamat.at


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