Theater

Plastik im Blut


Die Performance fragt im Zusammenhang mit der Müllproblematik nach Wert und Nicht-Wert, nach Sinn und Unsinn in unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft und wie man, über die persönlichen Gestaltungsräume und die individuelle Verantwortung hinaus, etwas bewirken kann.

kollektiv kunststoff

Uraufführung
Performance/Beatboxing, 60 Min.
Mit wieviel Plastik wollen / können / müssen wir leben?
Ab 10 Jahren

Jeder Tag beginnt mit einer gehörigen Portion Plastik. Kommunikationsmittel, Verpackung, Maschine, Möbelstück und sogar in unserem Körper – überall Plastik!
Es ist eine riesige Blase, in der wir uns bewegen und in welcher es sich auch tatsächlich eine Zeit lang ganz gut leben lässt. Ob sie platzt? Und was bleibt am Ende? Wird es der Mensch oder Müll sein? Die Performance fragt im Zusammenhang mit der Müllproblematik nach Wert und Nicht-Wert, nach Sinn und Unsinn in unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft und wie man, über die persönlichen Gestaltungsräume und die individuelle Verantwortung hinaus, etwas bewirken kann. In Kooperation mit dem Beatbox-Kollektiv »Mouth-O-Matic« treten Stimme und Körper – gleichzeitig alarmierend sowie befreiend ausschwärmend – gemeinsam in Aktion.

Konzept, Choreografie: Stefanie Sternig
Choreografische Mitarbeit, Performance: Raffaela Gras, Stefanie Sternig, Beatbox-Kollektiv »Mouth-O-Matic«
Komposition, Sound: Peter Plos
Bühne, Kostüm: Sophie Baumgartner
Dramaturgische Beratung: Leonie Humitsch


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