Tanz · Theater

Pink for Girls & Blue for Boys


Folge dem, was zu dir passt und nicht dem, was andere als passend erachten.

Ist pink nur für Mädchen und blau nur für Jungs? Dürfen die Mädchen weinen und die Jungs nicht? Können Jungs Bäume erklimmen und Mädchen nicht? Wo fängt die Trennung an und wann wird sie zur Ausgrenzung? Wie viel Mut braucht es, um für seine eigenen Ideen und Bedürfnisse einzustehen? Drehen wir das Ganze mal um und setzen wir keine Grenzen! Was geschieht dann?
Tabea Martin hat ein wunderbares Tanzstück über die Frage gemacht, was es heißt, ein Junge oder ein Mädchen zu sein. Aus Gesprächen mit Kindern ist ein Stück über Klischees, Vorurteile und bunte Möglichkeiten entstanden, das Kinder ab sechs Jahren (und deren Eltern) anregt mitzudenken und sich einzumischen. Und das extrem viel Spaß macht.

INHALT
BESETZUNG
TERMINE
Choreografie: Tabea Martin
Dramaturgie: Irina Müller
Tanz: Carl Staaf, Maria de Dueñas Lopez, Miguel do Vale, Melanie Wirz
Bühne: Doris Margarete Schmidt
Kostüm: Mirjam Egli
Produktionsleitung: Sysy Vieli
Künstlerische Beratung: Moos van den Broek
Tour Management: Larissa Bizer
Ein Kooperationsprojekt von Tanzhaus Zürich, Kaserne Basel, evidanse Centre Culturel de la Prévôté Moutier, Festival de la Cité Lausanne, im Rahmen des Veranstalterfonds / reso – Tanznetzwerk Schweiz
Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Pro Helvetia, Ernst Göhner Stiftung


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