Klassik

Pierre-Laurent Aimard, Klavier


„Klaviermagier Aimard“ überschrieb das deutsche Magazin „Der Spiegel“ ein Porträt des französischen Pianisten, der mit einer seit Alfred Brendels Abschied vom Konzertpodium einzigartigen Mischung aus Sensibilität und Intellektualität musiziert und das Klaviermusikrepertoire von Bach bis in die Gegenwart durchstreift.

Franz Schubert
Sonate für Klavier Nr. 18 G-Dur D 894 op. 78

Ludwig Van Beethoven
Sonate für Klavier Nr. 29 B-Dur op. 106 „Hammerklaviersonate“

„Klaviermagier Aimard“ überschrieb das deutsche Magazin „Der Spiegel“ ein Porträt des französischen Pianisten, der mit einer seit Alfred Brendels Abschied vom Konzertpodium einzigartigen Mischung aus Sensibilität und Intellektualität musiziert und das Klaviermusikrepertoire von Bach bis in die Gegenwart durchstreift. Legendär etwa Pierre-Laurent Aimards Einsatz für die Musik von Pierre Boulez wie ebenso seine Gesamtaufnahme der Beethoven-Klavierkonzerte unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt.

Aimards CD-Einspielungen erhielten die höchsten Auszeichnungen wie den „Grammy Award“ (für seine Aufnahme der „Concorde-Sonate“ von Ives) und mehrere „ECHO Klassik“-Preise (u.a. für seine „Hommage a Messiaen“). Die wichtigsten Klassikveranstalter engagierten ihn als „Artist in Residence“, so zuletzt das Wiener Konzerthaus mit einem Beethoven-Zyklus. „Ich bin immer sehr glücklich in Österreich, wo die Musik tief in der Seele der Menschen verankert ist“, sagte Aimard in einem Interview.


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