Kunstausstellung · Fotografie Ausstellung

Photo graz 018. Biennale der steirischen Fotokunst


Kulturzentrum bei den Minoriten

8020 Graz, Mariahilferplatz 3 /I

Sa., 10.11.2018 - Sa., 15.12.2018

Mo: Geschlossen
Di: 10:00 - 17:00 Uhr
Mi: 10:00 - 17:00 Uhr
Do: 10:00 - 17:00 Uhr
Fr: 10:00 - 17:00 Uhr
Sa: 11:00 - 17:00 Uhr
So: Geschlossen

Die Kulturvermittlung Steiermark präsentiert in der aktuellen Ausgabe der Steirischen Fotobiennale 195 Fotokünstler*innen und -kollektive, geboren oder tätig in der Steiermark. Fotoarbeiten aus den vergangenen zwei Jahren zeigen das Medium im Spannungsfeld von klassischer Annäherung über konzeptionelle Kunst zur heutigen Bedeutung im gesellschaftlichen Kontext.

Vom Schul-, Amateur- bis zum Profibereich, und auch in inhaltlicher, konzeptueller und nicht zuletzt thematischer Hinsicht, wird eine möglichst breite Präsentationsfläche geboten.
Kaum ein anderes künstlerisches Medium lässt so viele unterschiedliche Möglichkeiten von Zugängen und Ausdrucksformen - und ihrer Interpretation - zu. Im Hinblick auf eine inhaltlich-technische Homogenität und Überschaubarkeit besteht die Herausforderung für eine Ausstellung in der geeigneten Definition eines Fotobereichs.

„Fotografie, die über das reine Abbilden hinausgeht“ lautete die (schlichte) Vorgabe für alle 195 Teilnehmer*innen bei photo graz 018.
Der Schwerpunkt liegt auf künstlerischer Fotografie - der Beliebigkeit und einem unreflektierten Umgang mit der Fotografie wird dabei kein Raum geboten, Schnappschüsse, ausschließlich auf Ästhetik abzielende Fotoarbeiten o. ä. werden nicht berücksichtigt.

Das Teilnehmerinnenfeld wird getragen von einem großen Teil der aktiven und auch international tätigen Fotokünstlerinnen, zusammen mit der jüngeren Generation aus den Grazer Fotoschulen, Vertreterinnen aus dem Amateurbereich und traditionell den arrivierten Autoreninnen aus Graz und der Steiermark. Diese gesamte Bandbreite der Szene wird in einer kompakten Präsentation vorgestellt, die zu einem Markenzeichen für photo graz geworden ist. Die Ausstellungen wurden zu einem Forum, das gegenseitige Vernetzung ermöglicht und der Szene ein Gesicht verleiht. Zur Ausstellung erscheint ein Handbuch, Biografien und Texte zu den Arbeiten werden im Internet zu finden sein, ein Archiv informiert über die Beiträge der vergangenen Jahre.