Jazz · Elektronik

Philipp Nykrin


An der Schnittstelle zwischen Jazz und elektronischer Musik: Philipp Nykrin solo an Klavier und Seaboard Grand-Keyboard.

Jazz, HipHop, Dubstep und mehr – das sind die musikalischen Einflüsse, die der 32-jährige in Wien lebende Salzburger, der auch in den Bands von Fiva und Texta in die Tasten greift, auf immer wieder neue, ausgeklügelte Weise kurzschließt.

In den letzten Jahren war Philipp Nykrin vor allem im Trio "Namby Pamby Boy" mit Saxofonist Fabian Rucker und Schlagzeuger Andreas Lettner präsent. 2014 eröffnete er zudem mit dem Auftragsprojekt "Wire Resistance" das Jazzfestival Saalfelden, in dem er Verbindungslinien sowohl zurück in die Jazzgeschichte als auch in den Bereich elektronischer Grooves und Sounds offen legte.

Im Rahmen von "5 Millionen Pesos" sind Ästhetik und Arbeitsweise dieses musikalischen Freigeists gleichsam in konzentrierter Labor-Situation zu studieren: Philipp Nykrin tritt zu einem seltenen Solo-Konzert an und bedient sich dabei des Klaviers sowie eines Seabord Grand-Keyboards, das stufenlose Tonerzeugung ermöglicht.


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