Tanz · Theater

Peter Pleyer - The Ponderosa Trilogy


Er habe einmal davon geträumt, der Sohn von Steve Paxton und Robert Rauschenberg zu sein, erzählt Peter Pleyer, der ein ausgesprochenes Faible für Geschichten, Häkeleien und Tanzimprovisation hat. In seinem Soloabend Ponderosa Trilogy gibt er sich und sein Publikum diesen Passionen gleich dreifach hin. Darin setzt der Lehrer, Tänzer, Aktivist, ehemalige Dramaturg und Kurator einen bunt gewirkten Teppich aus Anekdoten, Buchzitaten, Situationen, Tanz, Queergedanken und Aids-Aktivismus zusammen und lässt dazu Werke von schwulen Musikern erklingen. Ein wissender Reality-Flirt in abenteuerlicher Kostümierung, „new shamanic actions“ inklusive.

Österreichische Erstaufführung
Dauer: ca. 60 min


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