Theater

Pension Schöller


Komödien-Klassiker der Superlative von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby in der Bearbeitung von Hugo Wiener.

Der wohlhabende Ladislaus Robitschek kann von seiner Schwester Ulrike und
deren Töchtern Ida und Paula kaum von seinen immer neuen verrückten
Einfällen abgehalten werden. Alfred, sein mittelloser Neffe, will ein
Geschäft eröffnen. Ladislaus ist bereit, ihm das nötige Geld zu geben – aber
nur unter einer Bedingung: Alfred soll ihm zuvor ermöglichen, eine
Irrenanstalt zu besuchen. Alfred, der nicht weiß, wie er das bewerkstelligen
soll, führt den ahnungslosen Onkel, auf Anregung seines Freundes Robert, in
die Pension Schöller, die er als Irrenanstalt ausgibt. Alle Pensionsgäste
dort sind ohnehin mehr oder weniger mit einem Tick behaftet, sodass der
Onkel keinen Verdacht schöpft. Da ist der umtriebige Großwildjäger, die
überdrehte Schriftstellerin, ein stets aufbrausender Major a.D., Schöllers
Gattin Amelie, die verzweifelt einen passenden Mann für ihre Tochter Frieda
sucht, und endlich Leopold, Schöllers Bruder, der zwar einen schweren
Sprachfehler hat, sich aber doch für einen begnadeten Schauspieler hält.
Schöller selbst, der Pensionsinhaber, macht zudem auf Ladislaus durchaus den
Eindruck eines echten Irrenhausdirektors. Und so nehmen die Geschehnisse und
Verwicklungen ihren unvermeidlichen Lauf...

Regie: Gerald Heissig


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