Theater

Pension Schöller


Sebastian Reisinger, ein Bierbrauereibesitzer aus dem Waldviertel, hat ein Problem: Er möchte unbedingt einen Titel haben, wie die Freunde an seinem Stammtisch.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat er finanziell sogar den Bau einer Nervenklinik gesponsert. Nun will Reisinger aber auch Studien machen, etwas Außergewöhnliches erleben. Sein größter Wunsch ist es, eine Irrenanstalt von Innen zu sehen.

Darum bittet er seinen in der Stadt lebenden Neffen, ihm einen solchen Besuch zu arrangieren. Um ihm dieses sonderbare Anliegen erfüllen zu können, greift der Neffe mit seinem Freund zu einer List. Die beiden ermöglichen dem Onkel einen Besuch an einem Gesellschaftsabend in einer ganz gewöhnlichen Pension.

Und hier fängt die Geschichte eigentlich erst an.
In dieser ganz gewöhnlichen Pension verkehren ganz gewöhnliche Menschen, die zwar alle einen kleinen Spleen haben, aber sonst völlig normal sind, mit ganz normalen Gebrechen, Lüsten und Launen.

Regie: Gerald Pichowetz

Mit Lotte Loebenstein, Elisabeth Osterberger, Dagmar Truxa, Angelika Zoidl, Peter Lodynski, Franz Mifkovic, Robert Notsch, Rudi Pfister, Gerald Pichowetz, Werner Schönfelder, Andreas Steppan, u.a.


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