Oper · Theater

Pelléas et Mélisande


Drame lyrique in fünf Akten (1902)
Musik von Claude Debussy

Libretto von Claude Debussy, nach dem Drama von Maurice Maeterlinck
In französischer Sprache mit deutschen Übertitlen
Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper.

Pelléas et Mélisande, Schlüsselwerk der Moderne und erste „Literaturoper“ des 20. Jahrhunderts, ist die einzige, vollendete Oper des Meisters des Impressionismus. Mit diesem symbolistisch verschlüsselten Werk, das auf Maurice Maeterlincks gleichnamigen Drama basiert, wendet sich Debussy zwar gegen die Ästhetik Richard Wagners, kann aber gleichzeitig den Einfluss von dessen Parsifal nicht verleugnen. Die tragisch, tödlich endende „ménage à trois“ ist ein ergreifendes Werk, in dem alle Hauptfiguren ein nicht gelüftetes Geheimnis umweht. Wir spielen Pelléas et Mélisande in einer Bearbeitung für kleines Orchester von Annelies Van Parys, die aber den Klangreichtum der Partitur beibehält.

Musikalische Leitung

Thomas Guggeis

Inszenierung

Thomas Jonigk

Ausstattung

Lisa Däßler

Licht

Franz Tscheck

Pelléas

Julian Henao Gonzalez

Mélisande

Anna Gillingham

Golaud

Matteo Loi

Arkel

Florian Köfler

Geneviève

Anna Marshania

Orchester

Wiener KammerOrchester


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