Oper

Pelléas et Mélisande


Das offensichtliche Drama: Mélisande ist mit Golaud verheiratet, verliebt sich aber in dessen Halbbruder Pelléas, der ihre Gefühle erwidert – eine Dreiecksgeschichte mit tödlichem Ausgang.

Das verborgene Drama: das Scheitern jeder Kommunikation. – Claude Debussys verinnerlicht lodernde Opern-Vertonung des „drame statique“ von Maurice Maeterlinck kreiert musikalisch eine Gesamtkunstwerks-Alternative zu Richard Wagner und nimmt inhaltlich Samuel Becket vorweg: ganz großes Theater!

Lyrisches Drama in fünf Akten und zwölf Bildern
nach der gleichnamigen Dichtung von Maurice Maeterlinck
In französischer Sprache mit Übertiteln

Musikalische Leitung
Dennis Russell Davies
Marc Reibel
Inszenierung, Bühne, Kostüme und Lichtdesign
Achim Freyer
Dramaturgie
Wolfgang Haendeler
Ausstattungsmitarbeit
Moritz Nitsche
Chorleitung
Georg Leopold
Leitung Kinder- und Jugendchor
Ursula Wincor
Dramaturgie
Wolfgang Haendeler

Besetzung
Mélisande
Myung Joo Lee
Geneviève, Mutter von Golaud und Pelléas
Karen Robertson
Arkel, König von Allemonde
Dominik Nekel
Nikolai Galkin
Pelléas, Arkels Enkel
Iurie Ciobanu
Pedro Velázquez Díaz
Golaud, Bruder von Pelléas
Seho Chang
Yniold, Sohn Golauds aus erster Ehe
Martha Matscheko
Tabea Mitterbauer
Ein Arzt
Ville Lignell
Marius Mocan


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