Theater

Paradiso


Die Kunst bildet, als ein Kind der Freiheit, eine Brücke zwischen Materiellem und Geistigem und schafft somit eine Balance, einen Ausgleich zwischen diesen Gegensätzen. Das macht sie zu einem der letzten Paradiese im Leben der Menschen. Demnach ist das Paradies weder irdisch noch jenseitig, sondern in den freien Künsten für Augenblicke immer gegenwärtig. Von diesem Prozess - der Wandlung von Starre und Trägheit der Materie über Wahrnehmung und Erkennen zur Inspiration, zur Neuschaffung einer Welt im und durch das Zusammenspiel - erzählt die neue Arbeit des Serapions Ensembles.

Wie schon in den vorigen Produktionen werden auch diesmal wieder Themen aus alten Kulturen auf unverwechselbare Weise vermittelt, indem freies Spiel, Tanz, Musik, Malerei und Literatur miteinander zu "Szenischer Poesie" verbunden werden.

Serapions Ensemble: Lina Maria Venegas Baracaldo, Carlos Delgado Betancourt, Julio Cesar Manfugas Foster, José Antonio Rey Garcia, Mercedes Miriam Vargas Iribar, Miriam Mercedes Vargas Iribar, Ulrike Kaufmann, Mario Mattiazzo, Sandra Rato da Trindade, Ariel Uziga

Tanzgestaltungen: José Antonio Rey Garcia und Julio Cesar Manfugas Foster
Musikalische Einstudierung: Marcelo Cardoso Gama, Julio Cesar Manfugas Foster
Musikmontage: Erwin Piplits
Raumgestaltung: Erwin Piplits und Ulrike Kaufmann

Kostüme: Ulrike Kaufmann
Textildruck, grafische Gestaltung und Malerei: Max Kaufmann, unter Mitarbeit von Charlotte Arden, Eva Grün, Valentin Jahn und Mirjam Salzer
Licht: Michael Illich
Ton und Mastering: Urdyl Bauer
Bühnentechnik: Hamid Ahmadi, Michael Illich, Radivoje Ostojic, Gerwich Rozmyslowski Gewandmeisterin: Kaja Leierer
Die Kostüme wurden unter Mitarbeit von Hamid Ahmadi, Sabrina Bleier, Bettina Hornung und Magdalena Thury hergestellt.


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