Vortrag

Otto Brusatti und Franz Schuh im Gespräch


Otto Brusatti (1948) ist Autor, Regisseur, Musikwissenschafter. Letzte Inszenierungen: Fidelio, Lohengrin (beide als Sprechstücke), Antigone, Die Troerinnen. Rund 40 literarische und musikalische Veröffentlichungen (zuletzt Das musikalische Opfer, mdv). Leitete Jahre hindurch die Musiksammlung der Stadt Wien. Führender Radio-live-Moderator. Performances. Hörspiele, Kompositionen, Filme, Lesungen (vor allem Literarisches im Tagesbezug).

Franz Schuh, Schriftsteller und Philosoph, 1947 in Wien geboren. Buchautor und Kritiker; Kolumnist, u. a. für Die Zeit, Neue Zürcher Zeitung und Literaturen. Lehrbeauftragter an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik (1985), Jean Améry-Preis für Essayistik (2000), Essay-Preis Tractatus des Philosophicum Lech (2009), Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien (2009). Zahlreiche Veröffentlichungen, u. a.: Der Stadtrat. Eine Idylle (1995), Schreibkräfte. Über Literatur, Glück und Unglück (2000), Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche (2006), Hilfe! Ein Versuch zur Güte (2007), Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst (2008), Der Krückenkaktus (2011), Sämtliche Leidenschaften (2014).


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