Theater

Oscar


Vor vier Jahren hat Albert als simple Schreibkraft in der Firma Barnier zu arbeiten begonnen. Durch seinen Starrsinn, Herr Barnier schätzt diesen in geschäftlichen Belangen besonders, hat Albert es verstanden, sich für das Unternehmen unentbehrlich zu machen. Albert hat sich, man kann es ohne Übertreibung sagen, zur rechten Hand des Chefs entwickelt, und die Notwendigkeit dessen persönlicher Anwesenheit auf ein Minimum reduziert. Hr. Barnier verbringt deshalb seine Zeit gerne und oft auf dem Golfplatz, so auch an jenem verhängnisvollen Tag, als Albert der Rechenfehler unterlief.

Infolge dieses Rechenfehlers verfügt Albert jetzt über einen ansehnlichen Betrag, mit dem er hofft, Nicole, seiner Zukünftigen einen entsprechenden Lebensstandard bieten zu können. Allerdings hat Albert aufgrund seiner Hemmungen und Komplexe Nicole erzählt er wäre ein leitender Direktor mit einem entsprechenden Monatsgehalt - leider ist er ein einfacher Angestellter mit dem dazugehörigen einfachen Gehalt.

Also bleibt Albert nichts anderes übrig, als bei Barnier zu früher Morgenstunde zu erscheinen und den fehlenden Differenzbetrag nachzufordern, ebenso wie die ihm seiner Meinung nach zustehende Position. Er muss Nicole schließlich das sorgenfreie Leben ermöglichen, das sie aus ihrem Elternhaus gewöhnt ist...

Komödie von Claude Magnier in einer Bearbeitung von Hans Weigel

Es spielen: David Aykler, Birgit Bertl, Hans Bertl, Ines Bertl, Alexander Berzobohaty, Manfred Kutal, Alexander Nevlacsil, Andreas Nevlacsil, Augusta Ohmann und Brigitta Roenig

Regie: Hans Bertl und Andreas Oberndorfer


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