Klassik

Orfeo Mandozzi, Violoncello


Mit seiner „faszinierenden Musikerpersönlichkeit und der betörenden Schönheit seines Tones“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) hat Orfeo Mandozzi sein Publikum in ganz Europa, den USA, Kanada, Asien und Südamerika in seinen Bann gezogen.

Iván Eröd
"Dank an Bartók", op. 81
Ludwig van Beethoven
Sonate für Klavier und Violoncello A - Dur, op. 69
Johannes Brahms
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 1 e - Moll, op. 38

Edvard Grieg
Sonate für Violoncello und Klavier a - Moll, op. 36


Mit seiner „faszinierenden Musikerpersönlichkeit und der betörenden Schönheit seines Tones“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) hat Orfeo Mandozzi sein Publikum in ganz Europa, den USA, Kanada, Asien und Südamerika in seinen Bann gezogen. Orfeo Mandozzi wurde in Locarno/ Schweiz geboren. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Er studierte Cello, Komposition und Dirigieren. Ausbildungsstätten: Konsevatorium CNSM Paris, Mailänder Konservatorium, Juilliard School New York, Wiener Musikhochschule, Abschluss summa cum laude. Wertvolle Anregungen erhielt er durch Meisterkurse bei Rostropovich, Yo Yo Ma, Paul Tortelier, Maurice Gendron, Daniel Shafran, Harvey Shapiro, Bernhard Greenhouse, Felix Galimir und Robert Mann. Orfeo Mandozzi ist internationaler 1. Preisträger von ua: UFAM Paris, J. Brahms in Österreich, Osaka, Orpheus Zürich. Seine internationale Konzerttätigkeit als Solist umfasst Tourneen durch nahezu alle europäischen Länder, die USA, Süd- und Zentralamerika sowie zahlreiche Radio-, Fernseh- und CD-Produktionen. Er musiziert regelmäßig mit Nikolaj Znaider, Julian Rachlin, David Garrett, Gérard Caussé, Yuri Bashmet, Itamar Golan, Stefan Vladar, Christopher Hinterhuber und Jasminka Stancul. 1992-93 war Orfeo Mandozzi Solocellist des Wiener Kammerorchesters, 1993-2007 1. Solocellist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters. Er ist Mitglied des Wiener Brahms Trios mit Prof. Boris Kuschnir und Jasminka Stancul. Seit 2006 hat er eine Professur an der Universität für Musik in Würzburg.

Orfeo Mandozzis besonderes Interesse gilt der Erweiterung des vorhandenen Cellorepertoires. Er ist Herausgeber der „Edizione Arteviva" und steht in engem Kontakt mit mehreren Komponisten der Gegenwart, die ihm bereits zahlreiche Werke gewidmet haben.

Orfeo Mandozzi spielt ein Cello von Francesco Ruggeri aus dem Jahr 1675.


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