Klassik

Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia


Packendes hoch- und spätromantisches Repertoire prägt die zweitägige Residenz des traditionsreichen italienischen Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia.

Unter Sir Antonio Pappano, seit 2005 musikalischer Direktor, spielt das Orchester nicht nur Anton Bruckners gewaltigste Symphonie, die Achte, mit ihren monumentalen Steigerungen und Spannungsbögen, sondern auch die populäre Zweite von Jean Sibelius. Der finnische Komponist lässt das Werk organisch wachsen, und schafft es, aus einem einfachen Motiv von drei Noten über zahllose Verwandlungen große musikalische Bilder zu erschaffen.

Mit Jan Vogler, dem deutschen Cellisten, der 2014 als bester Instrumentalist mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde, begleitet das Orchester einen versierten Solisten bei Peter Iljitsch Tschaikowskys «Variationen über ein Rokoko-Thema». Arnold Böcklins berühmtes Gemälde «Die Toteninsel», jene Darstellung einer steil aus dem Meer emporragenden Felseninsel, auf die ein Nachen mit einer weiß verhüllten Gestalt zusteuert, diente Sergej Rachmaninoff als Inspiration für seine 1909 entstandene Symphonische Dichtung gleichen Titels, mit der die Residenz klanggewaltig eröffnet wird.

Programm:

Sergej Rachmaninoff

Die Toteninsel. Symphonische Dichtung op. 29 (1909)

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur op. 33 für Violoncello und Orchester (1876)






Jean Sibelius

Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (1901-1902)


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