Oper · Theater

Opera versus Streetdance


Opera versus StreetDance bietet eine funkenschlagende Gegenüberstellung der alten Kunst des Operngesangs und der aufbegehrenden jungen streetdance art.

Der Schrei nach Anerkennung, der Kampf ums Überleben, fordert die etablierte Kultur heraus.

Dabei wird deutlich, dass es mehr Gemeinsamkeiten als zunächst angenommen gibt: die uralten und zeitlosen Themen des Lebens: Liebe, Hass, Neid, Eifersucht, Rache, Macht und Tod verbinden Altes und Neues, die Generationen und sozialen Schichten.

Die Veranstaltung steht für eine Modernisierung traditioneller Formen, die zugleich eine Möglichkeit darstellt, die Jugend für diese Formen zu begeistern.

Anoki von Arx, lyrical artist, hat sich nach einer internationalen Tanzkarriere dem Operngesang gewidmet. Als seltener Sopran sfogato deckt ihre Stimme die ganze Spannbreite vom hohen und dramatischen Soprano bis zum Mezzo ab. Seit vielen Jahren setzt sie ihre faszinierende Bühnenpräsenz ein für interdisziplinäre Produktionen, die die Welt der Oper einem jungen Publikum öffnen möchten. Seit 2010 verbindet sie Operngesang mit Breakdance, damit stellt sie ihre zeitlose Stimmkunst in überraschende Zusammenhänge und erzeugt produktive Kontraste.

Luis Widmoser hat vor 6 Jahren mit dem Tanzen begonnen, anfangs mit Breakdance, hat er sein Repertoire schnell auf die viel umfassende Palette die Streetdance bietet ausgeweitet. Heute Tanzt er Hauptsächlich Hip Hop mit Fokus auf Choreographie. Seine vergangenen Engagements umfassen u.A. eine Gastperformance im Festspielhaus St. Pölten oder verschiedene Musikvideos, Bühnenshows und Streetshows bis zu gemmeinnützigen Projekten. Seinen Stil beschreibt er als „Urbanen Tanz im Kontext von Showdance und Performance“. Für diese Performance hat er seine Skills im Urbanen Bereich bühnenreif gemacht und wird zeigen was es heisst, Streetdance Operngesang gegenüberzustellen.


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