Show · Theater

One Song


One Song erzählt die Geschichte einer Band aus den 1980er Jahren und von ihrem plötzlichen Verschwinden.

Performance / Konzert
One Song erzählt die Geschichte einer Band aus den 1980er Jahren und von ihrem plötzlichen Verschwinden. John Müller und Lupe Vargas waren das österreichisch-mexikanische Musikduo The Feathers. Sie wurden 1985 als One-Hit-Wonder berühmt, ihre Single One Song war ein Chart-Erfolg in über 35 Ländern.
Bei VORBRENNER 15 wird eine Dokumentation mit Archiv-Aufnahmen über ihr Leben und ihre Musik gezeigt sowie Interviews mit Menschen, die ihre Laufbahn begleitet haben. 30 Jahren nach ihrem Verschwinden werden The Feathers auf die Bühne zurückkehren, um One Song noch einmal zu spielen.
Die Performance ist die Zusammenarbeit der mexikanischen Schauspielerin Edwarda Gurrola und des österreichischen Medienkünstlers Jan Machacek.
Edwarda Gurrola begann 1987 bereits als Kind im Theater und im Fernsehen aufzutreten, seitdem ist sie als freischaffende Schauspielerin tätig. Sie hat mit wichtigen Filmregisseuren in Mexiko zusammen gearbeitet, wie Arturo Ripstein (“El evangelio de las maravillas”, 1998), Paula Markovitch (“Música para ambulancia” 2005), Luis Estrada (“El Infierno” 2010) und Elisa Miller (“El placer es mio” 2015). Fürs Theater hat sie mit internationalen Regisseuren wie Harald Clemen, Debbie Saivetz, und Hauke Lanz gearbeitet. 2011 begann ihre Zusammenarbeit mit dem österreichischen Regisseur Gin Müller. Die Performance „Who shot the Princess“ wurde ebenso wie das Folgeprojekt „Melodrom“ (2012) in Wien und Mexiko City gezeigt.
Jan Machacek studierte Bildhauerei und Bühnenbild in Wien und Karlsruhe. Seit 2002 arbeitet er an der Schnittstelle von Medienkunst und Performance. Seine Performances waren im In- und Ausland zu sehen, u.a. beim Plateau-Festival (Frankfurt), Tanzhaus nrw (Düsseldorf) und Chelsea Theatre (London). Seine Kurzfilme waren zu Gast auf internationalen Festivals wie der Viennale (Wien), Sonic Acts Festival (Amsterdam) und Avanto (Helsinki). Machacek erhielt den International Prize for Performance Trento (2006) und den Preis für Innovatives Kino der Diagonale Graz (2007). Die Medienperformance Show Ghost hatte bei den Wiener Festwochen Premiere und war anschließend im Residenztheater München zu Gast. Seine jüngste Arbeit Normarena war beim SPIELART-Festival in München zu sehen.


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