Vortrag

ONE. Global citizenship - Das Weltbürgertum


Global citizenship – eine Antwort auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Zum UNESCO-Welttag der Philosophie 2015: Ein interaktiver Abend der Begegnungen mit Hand, Herz und Verstand.

Die zunehmende internationale Vernetzung über den Handel und Migrationsströme stellt die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts vor eine besondere Herausforderung: Wie ist das Zusammenleben von Millionen von Menschen unterschiedlichster Kulturen, Sprachen, Religionen und Wertvorstellungen möglich? Unter Stichworten wie „Globalisierung“ etc. wird in erster Linie auf die Schwierigkeiten dieser Situation aufmerksam gemacht, eine konstruktive Suche nach Lösungen lässt bisher – zumindest auf breiter Basis – leider auf sich warten.

Aus diesem Grund möchten wir an diesem Abend eine Lanze für das Weltbürgertum brechen verschiedene Fragen interaktiv erarbeiten:

Welche Rolle spielen die Bildungseinrichtungen in der Idee des Weltbürgertums und was müssten die Schülerinnen und Schüler von heute lernen, um für das morgen gerüstet zu sein?
Wie fremd ist das Fremde denn eigentlich wirklich? Und was ist das Eigene?
Welche Bedeutung hat die Praktische Philosophie zur Erlangung des scheinbar so hochgesteckten Ziels eines globalen Bewusstseins auf Ebene jedes Einzelnen?

Im Anschluss an drei Impulsvorträge gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Podiumsdiskussion interaktiv an der Erarbeitung dieses Themas mitzugestalten. Nach so viel „Kopfarbeit“ dürfen jedoch auch die Gefühle und das leibliche Wohl nicht außer Acht gelassen werden, weshalb ein musikalisches Rahmenprogramm sowie ein interkulturelles Buffet den Abend abrunden.

Vortragende:

Peter Natter, Praxis für Philosophie und Literatur in Dornbirn

Martin Mathiuet, Leiter der Primar- und Kreisschule Maienfeld, CH

Matthias Szalay, Leiter des Treffpunkt Philosophie – Neue Akropolis Dornbirn


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