Pop / Rock · Blues

Oliver Mally & Alex Meik


Oliver Mally zählt nicht zu den Blues-Dogmatikern, die nichts gelten lassen abseits der reinen Lehre und traditionsreichen Nische.

Vom „Sir“ hat man Bob Dylan- oder Nirvana-Interpretationen („Smells Like Teen Spirit“) genauso gehört wie mit Feingefühl adaptierte Coverversionen seiner Vorbilder Albert King, Buddy Guy, John Lee Hooker, B.B. King oder Albert Collins.

„Er spielt seine Gitarre noch selbst, er singt mit Hingabe, Herz und Seele, er spürt sich“, resümierten die „Oberösterreichischen Nachrichten“. „Und er schert sich so wenig um Konventionen, wie sich (leider) viel zu wenige in Österreich um ihn scheren.“ Was den wahren Könner nicht weiter anficht: Oliver Mally vergrössert bei jedem Live-Auftritt seine Fan-Gemeinde. „Blues hat etwas sehr Aufwühlendes“, sagt der Künstler selbst. „Er liegt wie kaum eine andere Musik am Puls der Zeit.“


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