Theater

Oblivia - Verdrängen, Verdrängen, Verdrängen


Oblivia laden zur Geisterstunde. Die Performer*innen besingen, was in Kellern verborgen ist. Ihre Körper werden von Erinnerungen eingeholt. Die Black Box tut sich auf und die Bühne öffnet sich dem Unheimlichen.

VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN ist ein Stück über das, was nicht auf der Bühne zu sehen ist. Was nicht gesagt und nicht getan wird. Es widmet sich dem weiten Raum, der von unserer Wahrnehmung ausgegrenzt ist, der nicht zum kulturellen Erbe, nicht zum Konstrukt unserer Realität gehört.

VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN ist ein Werk über Gefühle, Erinnerungen und Unterdrückung. Auf ihre eigene minimalistische und humorvolle Art und Weise erforscht Oblivia das kollektive europäische Unterbewusstsein und den menschlichen Geist und taucht in gemeinsame Erinnerungen und Erfahrungen ein. Die Performance dreht sich um verschiedene Bedeutungen und Interpretationen des deutschen Wortes ‚Verdrängen‘. Das Wort kann Ablehnung, Verzicht oder physisches Verdrängen bedeuten. Die Performance findet in einer Welt statt, in der das Vertraute ungewohnt wird, in der das Unheimliche die neue Norm ist und in der sich Geister und Außerirdische frei bewegen.

VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN ist eine länder- und genreübergreifende Koproduktion des ECLAT Festival Neue Musik, des Theater Rampe Stuttgart, Oblivia und ARGEkultur. Nach dem Gastspiel der Produktion ANNIKA DOES SWANLAKE im Rahmen des tanz_house FESTIVALs 2019 ist diese Koproduktion die zweite Zusammenarbeit einer längerfristig angelegten Kooperation von Oblivia und ARGEkultur.

Mit Alice Ferl, Timo Fredriksson, Annika Tudeer


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