Klassik

Notos Quartett/ Trio Gaspard


Bohuslav Martinu: Duo Nr. 2 für Violine und Violoncello, H371

Jonian Ilias Kadesha, Violine

Vashti Hunter, Violoncello

Jean Francaix: Divertissement

Notos Quartett

Joseph Haydn: Klaviertrio in fis-moll, Hob. XV: 26

Trio Gaspard

Das Notos-Quartett wird in dieser kammermusikalischen Oper ohne Worte „mit den innig gespielten Tönen die Zuhörer direkt ins Herz treffen“ und ebenso mit „virtuoser Brillanz“ beeindrucken, wie das Musikmagazin „FonoForum“ über das deutsche Kammermusikensemble schrieb.

Das Quartett hat sich in den zwölf Jahren seines Bestehens zu einem internationalen Vorreiter in der Besetzung Klavier und Streichtrio entwickelt, für die neben Mozart vor allem Brahms unvergängliche Meisterwerke geschaffen hat. Sein erstes Klavierquartett würzte Brahms mit dem damals in der Musikwelt so beliebten magyarischen Tonfall „alla Zingarese“. Für einen der bedeutendsten Komponisten unserer Zeit, Beat Furrer, gab das Notos Quartett die Initialzündung, die traditionsreiche Gattung mit einer neuen Schöpfung zu beleben, die in Innsbruck ihre österreichische Erstaufführung erleben wird. Der gebürtige Schweizer, der seit seiner Wiener Studentenzeit Österreich zum Lebensmittelpunkt gewählt hat, wurde 2018 mit dem als „Nobelpreis der Musik“ geltenden Ernst-von-Siemens-Preis ausgezeichnet. Das Notos Quartett sah sich hingegen gezwungen, den 2017 erhaltenen Musikpreis „ECHO“ wieder zurückzugeben, nachdem der Preis in der Popkategorie an eine Gruppe mit rechtsextremen Inhalten verliehen wurde.

Mitwirkende:
Sindri Lederer, Violine
Andrea Burger, Viola
Philip Graham, Violoncello
Antonia Köster, Klavier

Programm:
Wolfgang Amadé Mozart
Klavierquartett Es-Dur K 493
Beat Furrer
Neues Werk
Johannes Brahms
Klavierquartett Nr. 1 g-moll op. 25


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