Tanz · Theater

notfoundyet/Laia Fabre & Thomas Kasebacher - This is so F***Dance!


In THIS IS SO F*** DANCE! beschäftigt sich das Künstlerduo Laia Fabre und Thomas Kasebacher mit Populärkultur mit dem Fokus auf Volkstanz und dessen gemeinschaftsstiftender Funktion. Mit verschiedenen Elementen aus Musik, Gesang und Tanz stellen sie die Frage, wie sich der Umgang mit Traditionen und Werten mit der heutigen popkulturellen Gesellschaft vereinen lässt.

Im Hinblick auf den traditionellen Volkstanz liegt der Fokus auf einer neuartigen Symbiose aus Berührung, Bewegung und Geselligkeit. So wird THIS IS SO F*** DANCE! sein Publikum in eine neue Welt mit wilden Tänzen, fragwürdigen Gerätschaften und einem von den PerformerInnen selbst produzierten Soundtrack entführen, in der am Ende die größte Herausforderung sein wird, still auf seinem Platz sitzen zu bleiben. Let THIS IS SO F*** DANCE! shake your ground!
Laia Fabre und Thomas Kasebacher gehen als Duo notfoundyet den Fragen von gesellschaftlichen Systemen, öffentlichen Räumen und Theatralität auf den Grund. Zuletzt waren sie mit ihrer Produktion LINGER im brut zu Gast. www.notfoundyet.net

Tanz/Performance in englischer Sprache
Erstaufführungbrutproduktion
Themenschwerpunkt: CLOSER

Von Laia Fabre & Thomas Kasebacher Mit Laia Fabre, Arttu Palmio, Nicholas Hoffman, Thomas Kasebacher Künstlerisches Coaching Gérald Kurdian Kostüm Lise Lendais

Secret Ingredients




  1. November, im Anschluss an die Vorstellung | brut im Künstlerhaus
    FOLKDANCE LESSON



Im Anschluss an die Performance am 29. November laden Laia Fabre und Thomas Kasebacher zum etwas anderen (Volks-)Tanzkurs. Für diese Freestyle-Lesson holen sich die beiden den Performer, Songwriter und Radiokünstler Gérald Kurdian ins Boot, der auch für THIS IS SO F*** DANCE! als Berater fungierte. Frei nach dem Motto „Get down and party together“ wird gemeinsam mit den TeilnehmerInnen ein völlig neues kollektives Tanzerlebnis kreiert. Eintritt frei!

FOLKDANCE LESSON ist Teil der Reihe Secret Ingredients: Im letzten Jahr vor dem Leitungswechsel startet brut die einjährige Reihe als Ergänzung zu Koproduktionen und Gastspielen. Lokale und internationale KünstlerInnen, die in den letzten Jahren kontinuierlich mit brut zusammengearbeitet haben, geben neben ihren neuen Produktionen im brut Einblicke in ihre künstlerischen Arbeitsprozesse und -methoden.


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